Häufige Fragen – einfach erklärt! Hier finden Sie schnelle und verständliche Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema "CCM".
Bei der CCM-Analyse sind vor allem der richtige Zeitpunkt und die richtige Probenahme entscheidend. Nur mit einer aussagekräftigen Probe lässt sich der tatsächliche Nährstoffwert zuverlässig bestimmen.
Für eine aussagekräftige Analyse sollte nicht nur an einer Stelle eine Probe entnommen werden. Empfehlenswert sind mindestens drei Proben aus unterschiedlichen Bereichen des Silos. Diese werden anschließend gut miteinander vermischt.
CCM sollte nach dem Einlagern etwa sechs bis sieben Wochen Zeit zum Durchsilieren bekommen. Viele Proben werden zu früh genommen. Für die aktuelle Ernte bedeutet das, die Probenahme Ende Oktober bis Anfang November durchzuführen.
Erst nach etwa sechs bis sieben Wochen lässt sich der tatsächliche Nährstoffwert zuverlässig bestimmen. Deshalb sind sowohl der richtige Zeitpunkt als auch die richtige Probenahme entscheidend für eine aussagekräftige Analyse.
CCM kann direkt in unserem eigenen Labor analysiert werden. Die Ergebnisse stehen schnell zur Verfügung und können für die Fütterungsberatung genutzt werden.
Wer die Nährstoffwerte kennt, kann die Ration gezielt darauf einstellen. Denn gerade beim CCM gilt: Messen ist Wissen.
Gerade beim Eigenmischen macht es einen Unterschied, welchen Ergänzer du einsetzt. Denn dein Betrieb ist nicht wie jeder andere. Die vorhandenen Komponenten werden berücksichtigt, damit die Mischung zu den individuellen Bedingungen auf deinem Betrieb passt.
Ergänzer werden auf den jeweiligen Betrieb und die vorhandenen Komponenten abgestimmt. Eigene Komponenten wie CCM werden dabei gezielt berücksichtigt, damit die Mischung optimal ergänzt werden kann.
Am Ende zählt nicht, was der Ergänzer pro Kilo kostet. Entscheidend ist, was die gesamte Ration kostet und was damit im Stall erreicht wird.
Wenn du mit eigenen Komponenten arbeitest, kann der Ergänzer genau das vervollständigen, was deiner Mischung noch fehlt. So wird bedarfsgenau und ressourcenschonend gefüttert, anstatt einfach mehr einzusetzen.
Ja. Die Futterstruktur ist eine wichtige Stellschraube, denn nur gesunde Tiere können ihr Leistungspotenzial ausschöpfen.
Genauso wie Futter nicht gleich Futter ist, ist auch Mehl nicht gleich Mehl. Die Struktur der eingesetzten Rohwaren und deren Verarbeitung können sich deutlich unterscheiden.
Ja. Eine passende Futterstruktur kann nicht nur in der Mast, sondern auch bei Ferkeln und Sauen einen positiven Einfluss auf die Tiergesundheit haben, beispielsweise im Hinblick auf Magengeschwüre oder Salmonellen.
Mit der Futterstruktur beschäftigen wir uns bereits seit vielen Jahren und entwickeln unsere Verfahren kontinuierlich weiter.
Nein. Mit modernen Walzenstühlen kann die Struktur gezielt beeinflusst werden. Dabei geht es nicht einfach nur darum, Rohwaren möglichst fein zu mahlen.
Ja. Rohwaren können unterschiedliche Strukturen haben – von sehr fein bis deutlich gröber.
Je nachdem, mit welchem Anteil Rohwaren eingesetzt werden und welcher Vermahlungsgrad gewählt wird, kann die Futterstruktur positiv auf Gesundheit und biologische Leistung einwirken.
Unsere Spezialistinnen und Spezialisten beraten Sie gerne persönlich!